Toni Görtz - Psychologischer Berater Severinsweg 3
52525 Heinsberg-Karken
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Trauma
Wenn die Seele in Trümmern liegt


Sexueller Missbrauch, Gewalt in der Familie oder in Heimen, Unfälle oder andere lebensbedrohliche Ereignisse können Menschen seelisch aus der Bahn werfen. Die Folge sind oft schwere körperliche und seelische Symptome. Das Opfer ist traumatisiert und leidet an einer „Posttraumatischen Belastungsstörung“. Häufig tauchen die dramatischen Trauma-Folgen erst Jahre oder Jahrzehnte nach dem belastenden Ereignis auf und lassen vordergründig keine Verbindungen zum damaligen Geschehen erkennen. Im angebotenen Workshop werden u. a. folgende Aspekte bearbeitet:

  • Was ist ein Trauma?
  • Wie entsteht ein Trauma?
  • Welche Auswirkungen hat es auf die Psyche eines einzelnen Menschen?
  • Wie zeigt sich ein Trauma in sozialen Systemen bzw. in ganzen Gesellschaften?

  • ...und wie kann man ein Trauma heilen?
    Traumatisierungen kommen häufiger vor als man meint, sie sind aber kein unabwendbares Schicksal; sie lassen sich lindern und heilen. Im Kurs wird fundiertes Wissen vermittelt, das hilft, die Situation von Traumatisierten besser zu verstehen und mit betroffenen Menschen adäquat umzugehen.
    Bearbeitet werden u.a. folgende Fragen:
  • Wann ist es nötig, ein Trauma zu bearbeiten?
  • Wie funktioniert Trauma-Heilung?
  • Was kann der Einzelne tun?

  • Im Kurs wird die komplexe Thematik methodisch vielfältig erläutert. Selbsterfahrungsübungen helfen, die Situation von Betroffenen zu verstehen und den Effekt von Therapiemethoden am eigenen Leib zu spüren. Gearbeitet wird:
  • Unter dem Einsatz von Powerpoint und Sequenzen eines Spielfilms
  • mit Übungen, die es ermöglichen, sich ansatzweise in die Lage von Traumatisierten einzufühlen
  • anhand von Methoden, die die positive Wirkung von Trauma-Heilung am eigenen Leib spürbar machen
  • durch die Vermittlung von Techniken, mit denen jedermann "Wellness für die Seele" betreiben kann

  • Die ganztägige Fortbildung richtet sich besonders an Menschen, die in sozialen, pflegenden und medizinischen Berufen tätig sind. Andere Interessierte sind ebenfalls herzlich willkommen.

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